Auf dem Härdli weiter ungeschlagen
Am Sonntag reiste mit Phoenix Seen 2 ein altbekannter Gegner aufs Härdli. Die letzten Duelle waren stets hart umkämpft und endeten meistens mit sehr knappen Resultaten.
Ein enges und umkämpftes Spiel entwickelte sich auch am Sonntag. Man hatte sich viel vorgenommen, hätte man doch mit einem Sieg mit 7 Punkten nach 4 Spielen dastehen können. Die Max-Elf startete jedoch sehr verhalten und wie mit angezogener Handbremse ins Spiel. Phoenix hatte mehr vom Spiel, konnte den Ballbesitzvorteil aber nicht in Zählbares ummünzen. Viele Fouls und Spielunterbrüche verhinderten weiter das Aufkommen eines Spielflusses. Die Winterthurer wurden vor der Pause noch gefährlich, Schneider hielt seinen Kasten jedoch rein. So ging es mit 0:0 in die Pause.
Die zweite Halbzeit startete ähnlich. Die Ramsner konnten spielerisch und läuferisch an diesem Sonntag nicht an vorherige Leistungen anknüpfen. Immerhin nahmen sie den Kampf an und waren bestrebt, je länger es beim 0:0 blieb, diesen Punkt Zuhause zu behalten. Phoenix hatte zum Schluss noch 2-3 Grosschancen, die eigentlich Tore sein müssten. Schneider rettete mehrere Male mirakulös und hielt seine Farben im Spiel. Auch Ramsen hatte noch 2-3 sehr gute Chancen, die gut auch Tore hätten sein können. Doch auch diese fanden den Weg ins Tor nicht. So blieb es bei der Punkteteilung, mit der die Hegauer sicherlich zufriedener waren als die Gäste aus Seen.
Es war kein schönes Spiel für die ZuschauerInnen, doch das Spielglück war an diesem schönen Herbsttag auf der Seite der Ramsner und ein Punkt bei diesem Spielverlauf ist sicherlich ein gewonnener.
Nächstes Wochenende steht nach einem Freilos in der 1. Runde des FVRZ-Cups eine weite Auswärtsfahrt im Cup an. Gegner ist der FC Buttikon aus der 3. Liga Gruppe 1. Das Team aus dem Schwyzer Bezirk March ist mit einem Punkt aus den ersten vier Spielen nicht optimal in die Saison gestartet. Viel mehr lässt sich über den Gegner nicht sagen. Es ist aber sicherlich eine Reaktion auf den schläfrigen Auftritt vom Sonntag gefragt. Hopp Ramse!






