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FCR-Ehrenmitglied, Julian Schneckenburger, hat Unglaubliches vollbracht: Von 40 gestarteten Läuferinnen und Läufern erreichte er als einer von 20 Finishern am Donnerstag die Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. 

 

«Bravo Julian!» 

 

Am 18.August startete der Deutschlandlauf 2019 hoch im Norden auf der Insel Sylt. Angetrieben von einem unheimlichen Willen und den Beinen eines Ultramarathon-Läufers rannte Julian quer durch Deutschland. Das Ziel: Die Zugspitze. Die Mission: Julian machte auf das Angelman-Syndrom aufmerksam und sammelte Spenden für den Angelman Verein Schweiz

 

Während 19 Etappen (jeweils zwischen 55 und 89 Kilometer) wurde er dabei durch viele Wegbegleiter angefeuert - persönlich, mental und digital von treuen Fans motiviert. Begleitet hat ihn die gesamte Zeit seine Partnerin, Corinne und Ihr Vater Paul. Mit dem Wohnmobil und auf E-Bikes waren die beiden stets zur Stelle und boten Ihrem Läufer (und auch anderen Läufern) den notwendigen Support. «Ohne Corinne und Paul wäre das nicht möglich gewesen» meinte Julian dankend kurz nach Ankunft in Garmisch. «Schau mal, in 177 Stunden quer durch Deutschland, das geht ja noch...!» Denn auf der Schlussauswertung steht seine Netto-Laufzeit: 176 h 56' 55" ... Unfassbar! 

 

Das Wetter spielte ebenfalls sehr gut mit. Ausser am letzten Tag: die Bergwacht (!) liess es nicht zu, dass die 20 Wahnsinnigen auch die Zugspitze hinaufrennen wollten! Darum wurde "nur" ein 28km Ersatzlauf bis auf 1300 m und zurück als Abschlussetappe durchgeführt.

 

Im Ziel wurde Julian dann von seiner Familie und vielen angereisten Freunden gebührend mit Geläute und Transparent empfangen! Und dieses Transparent hängt nun ihm zu Ehren für eine Zeit auf dem Herdli! Bravo Julian, unglaublich, wahnsinnig, abartig... Du hast unseren grössten Respekt!

 

«WE SALUTE YOU!»

 

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